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Beleuchtung von Aquarien

Über die Aquarium Beleuchtung sollte man Bescheid wissen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die einzelnen Leuchtmittel, Beleuchtungsdauer und Beleuchtungsintensität.

Die Beleuchtung von Aquarien spielt in der Aquaristik eine ganz bedeutende Rolle. Im Prinzip muss jedes in Betrieb befindliche Becken beleuchtet werden – wenn man einmal von speziellen Artenbecken absieht. Die Beleuchtung ist deshalb so wichtig, weil die Aquarienpflanzen das Licht für ihr Wachstum benötigen. Des Weiteren gibt es auch einige Lebewesen, die aus „lichtstarken“ Erdteilen stammen und nur bei entsprechender Beleuchtungsdauer ein „normales“ Verhalten an den Tag legen. Außerdem ist ein unbeleuchtetes Aquarium bei weitem nicht so schön anzusehen, wie ein beleuchtetes Becken.

Arten von Aquarienbeleuchtungen

Es gibt zwei Arten von Aquarienbeleuchtungen. Welche Art von Beleuchtung zum Einsatz gelangt hängt davon ab, wie das Aquarium betrieben wird. Wird das Becken ohne Abdeckung betrieben, so wird die Beleuchtung in aller Regel an der Zimmerdecke befestigt und über das Becken gehängt. Gelangt eine Aquarienabdeckung zum Einsatz, so ist die Beleuchtung in der Abdeckung integriert. Es folgt eine kurze Auflistung unterschiedlicher Leuchtmittel, die je nach Aquarientyp eingesetzt werden.

Welche dieser Leuchtmittel für ein Aquarium zu empfehlen sind, hängt in erster Linie von zwei Faktoren ab: Zum einen kommt es darauf an, ob das Aquarium offen oder geschlossen betrieben wird (HQI-Lampen können nur bei offenen Becken eingesetzt werden), und zum anderen von der benötigten Beleuchtungsintensität. Becken mit geringer und normaler Tiefe können mit Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren beleuchtet werden. Tiefe Becken mit starker Bepflanzung sollten hingegen mit HQI-Lampen beleuchtet werden.

Ein weiteres Thema spielt die Beleuchtungsdauer, welche in einem eigenen Artikel behandelt wird.