Aquarium mit Energiesparlampen beleuchten.
Man kann ein Aquarium mit Energiesparlampen beleuchten. Allerdings sollten die Sicherheitsvorschriften beachtet werden und das Aquarium auch nicht zu tief sein.
Aquariumbeleuchtung mit Energiesparlampen
Ein Aquarium muss nicht zwangsweise mit aufwendigen Beleuchtungssystemen und teuren Leuchtmitteln beleuchtet werden. Gerade wenn man mehrere Becken betreibt gilt es zu überlegen, wie man den Energie- bzw. Stromverbrauch möglichst niedrig halten kann. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass einige Aquarianer ihre Becken mit Energiesparlampen beleuchten.
Vor allem Minibecken können auf diese Weise sehr gut beleuchtet werden. Einfach die Energiesparlampe über dem Aquarium positionieren und fertig. Dazu bedient man sich am besten einer Tischlampe - diese biegt man einfach im gewünschten Winkel über das Miniaquarium.
Allerdings sollte zwischen Wasseroberfläche und Energiesparlampe ein gewisser Abstand bestehen, damit aufgrund der aufsteigenden Feuchtigkeit kein Kurzschluss erzeugt werden kann. Aus Gründen der Sicherheit ist es nicht verkehrt, kommerzielle Aquarienbeleuchtungen einzusetzen. Dennoch gibt es einige Aquarienbesitzer, die sich ganze Abdeckungen bauen, die ausschließlich mit Energiesparlampen bestückt werden. Allerdings sollte man solch ein Projekt nur dann angehen, wenn man die Aquarienbeleuchtung so realisieren kann, dass keine Gefahr von ihr ausgeht.
Sofern man ein Aquarium mit Energiesparlampen beleuchten möchte ist zu beachten, dass die Leuchtstärke der Lampen nicht sehr groß ist. Tiefer als 30 Zentimeter sollte das Becken nicht sein - ansonsten ist die Beleuchtung nicht stark genug, damit sich ein gutes Pflanzenwachstum einstellen kann.
Abschließend soll noch einmal davor gewarnt werden, eigene Aquarienbeleuchtungen zu bauen. Die Kombination Wasser und Strom ist gefährlich. Im Zweifelsfall entscheidet man sich lieber für eine kommerzielle (und somit sichere) Lösung.