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Fische richtig füttern

Beim Füttern der Fische werden immer wieder Fehler gemacht. Variieren Sie das Fischfutter und füttern Sie lieber zu wenig als zu viel.

Füttern von Zierfischen

Obwohl sich die Fütterung von Aquarienfischen nicht besonders schwierig gestaltet, handelt es sich hierbei um ein scheinbar relativ komplexes Thema. Es ist nämlich so, dass selbst erfahrene Aquarianer immer wieder Fehler begehen. Im Folgenden soll aufgezeigt werden, welche Fehler bei der Fischfütterung begangen werden und wie man sie vermeidet.

Der größte Fehler ist der, dass die Fische zu häufig gefüttert werden. Es soll Aquarianer geben, die ihre Zierfische mehrmals täglich füttern. Doch bei den meisten Fischarten ist eine solch häufige Fütterung völlig übertrieben. In den meisten Aquarien ist das natürliche Futterangebot bzw. das Nahrungsangebot so groß, dass die Fische auch mehrere Tage bzw. Wochen lang ohne Zugabe von Fischfutter problemlos überleben könnten.

Des Weiteren verfüttern einige Aquarianer viel zu große Mengen an Fischfutter. Das Resultat einer zu häufigen und oftmals überdosierten Fütterung sind Futterreste, die sich im Becken ansammeln. Diese können verfaulen und die Wasserqualität negativ beeinflussen. Außerdem sind die meisten Schneckenplagen auf Futterreste zurückzuführen.

Ein weiterer Fehler, der häufig begangen wird ist der, dass stets dasselbe Fischfutter verwendet wird. Wenn man seinen Fischen etwas Gutes tun möchte, dann sollte man das Futter variieren. Am besten ist es, wenn man mehrere Futterarten erwirbt, um somit von Tag zu Tag anders Fischfutter verfüttern zu können. Eine vielseitige Ernährung kommt den Fischen auf jeden Fall zu gute. Besonders toll ist es, wenn von Zeit zu Zeit auch mal Lebendfutter verabreicht wird.