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Aquarium Rückwand

Eine Aquariumrückwand erzielt eine große Wirkung. Viele Aquarianer entscheiden sich für den Eigenbau von Aquarienrückwänden, der mit der richtigen Bauanleitung kein Problem darstellt.

Zunehmend mehr Aquarianer statten ihre Aquarien mit Rückwänden aus, da man mit deren Hilfe eine große Wirkung erzielen kann. Mit dem richtigen Hintergrund wirkt ein Aquarium gleich ganz anders und bringt viele Betrachter zum Staunen. Doch nicht nur den Betrachtern, sondern auch den Aquarienbewohnern gefallen die Rückwände: Zum einen bieten sie Versteckmöglichkeiten, zum anderen dienen sie den Fischen auch als Orientierungshilfe.

Einfache Hintergrundbilder, die hinter die Aquariumscheibe geklebt werden, gelangen glücklicherweise immer seltener zu Einsatz. Stattdessen stattet man ein Aquarium heutzutage mit einer passgenauen Rückwand aus, mit welcher man einen wesentlich besseren Effekt erzielen kann.

Beim Kauf von Aquarienrückwänden und Aquarienhintergründen muss man auf die erwähnte Passgenauigkeit achten. Ist die Wand auch nur ein paar Millimeter zu lang, muss ein großer Aufwand betrieben werden, um sie anzupassen. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Wand von ihrer Formgebung in das Becken passt und keine technischen Geräte, wie zum Beispiel Aquarienfilter oder Heizstab, behindert. Manche Wände werden von den Herstellern extra so gestaltet, dass Filter und Heizstab dahinter problemlos untergebracht werden können.

Eigenbau einer Aquariumrückwand

Allerdings erwerben längst nicht alle Aquarienbesitzer kommerzielle Produkte. Zahlreiche Aquarianer entscheiden sich für den Eigenbau einer Aquarium Rückwand. Der Eigenbau bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Unter anderem kann der Aquarienhintergrund ganz nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Weiterhin bringt der Selbstbau den Vorteil mit sich, dass er häufig günstiger ist. Entsprechende Bauanleitungen mit Informationen zu den notwendigen Materialien und Bearbeitungsmethoden findet man inzwischen auf zahlreichen Aquaristikwebseiten. Allerdings sollte man die Bauanleitungen genau studieren und sich über die einzelnen Materialien informieren, da es im Hinblick auf die Qualität der Anleitungen sowie auf die Wassertauglichkeit der einzelnen Baumaterialien ganz erhebliche Unterschiede geben kann.