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Tipps und Übersicht zum Wasserwechsel beim Aquarium

Ein regelmäßiger Teilwasserwechsel ist bei Aquarien unerlässlich. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr darüber, wie häufig und in welchem Ausmaß ein Wechsel des Aquarienwassers vonstatten gehen sollte.

Regelmäßige Wasserwechsel sind von hoher Bedeutung denn letztendlich stellen sie die beste Form der Aquarienreinigung dar. Verschmutztes Wasser wird abgelassen und durch neues, sauberes Wasser ersetzt.

Selbst wenn man über die besten Filtersysteme verfügt, so sind regelmäßige Wasserwechsel unerlässlich. Denn im Aquarienwasser sammeln sich zwangsweise biologische- und chemische Verbindungen an, die Fischen, Wirbellosen und Pflanzen erheblichen Schaden zufügen können. So entsteht beispielsweise Nitrit, welches auf natürliche Weise im Aquarium nicht abgebaut werden kann.

Der Unterschied zwischen Wasserwechsel und Teilwasserwechsel

Wenn es um das Thema Wasserwechsel geht, dann sind die meisten Aquarianer sehr penibel und unterscheiden deshalb zwischen Wasserwechsel und Teilwasserwechsel. Unter erstem versteht man den vollständigen Wechsel des Aquarienwassers, welcher in der Praxis nur in Notfällen vorgenommen wird. In aller Regel wird nur ein Teilwasserwechsel vorgenommen, bei welchem – wie es der Name schon sagt – nur ein Teil des Wassers gewechselt wird.

Gerade Neulinge stellen sich sehr häufig die Frage, in welchem Zeitabstand sie den Teilwasserwechsel vornehmen sollen und welche Wassermenge empfehlenswert ist. Allerdings ist diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten, denn letztendlich hängt das von mehreren Faktoren, wie zum Beispiel der Filterleistung und dem Besatz des Aquariums ab. Letztendlich muss man durch Messung der Wasserwerte herausfinden, in welchem Ausmaß der regelmäßige Teilwasserwechsel zu erfolgen hat.

Als Faustregel empfehlen die meisten Aquarianer, dass man alle 14 Tage rund ein Drittel des Aquarienwassers wechseln sollte.